Myanmar

Shwedagon Pagode Myanmar

Myanmar – Land der tausend Pagoden

Vor ein paar Jahren war es kaum möglich Myanmar so zu bereisen wie heute. Wurde einem Touristen ein Visum für maximal sieben Tage ausgestellt ist heute alles anders. Das Visum ist 90 Tage gültig, ermöglicht einen Aufenthalt von 30 Tagen und kann online ganz einfach bezogen werden. In den letzten Jahren entstand ein echter Hype um die ehemalige Militärdiktatur. Daher hat sich die Anzahl der Reisenden in Myanmar von 2010 bis heute verzehnfacht. Das bedeutet, dass aktuell ca. 4,5 Mio. Touristen aus aller Welt das Land besuchen. In dieser Region bedeutet dies, die wenigsten Touristen besuchen Myanmar.

Aufgrund des sehr spät einsetzenden Tourismus ist das Land noch ziemlich ursprünglich und unentdeckt. Nur die großen Vier – Yangon, Bagan, Mandalay und die Region um den Inle See – sind schon sehr touristisch erschlossen. Dort ist die Infrastruktur am ausgeprägtesten. Dies macht das Land sehr spannend, da es noch einiges zu entdecken gibt. Viele Regionen sind nur sehr schwer zu bereisen aber genau das macht für viele den Reiz aus. Sehr empfehlenswert ist es einen Abstecher in das etwas abgelegne Mrauk U zu machen. Hier gibt es sehr wenige Touristen obwohl es landschaftlich und kulturell ein Traum ist. Sollte es zeitlich möglich sein, ist ein Besuch in Hpa-An empfehlesnwert. Beide Regionen sind sehr unterschiedlich, noch nicht vom Massentourismuss erfasst und daher sehr ruhig.

Lasst euch jedoch den Besuch der großen Vier nicht entgehen, Yangon die ehemalige Haupstadt mit der größten goldenen Pagode des Landes, Bagan das Tal der Tempel, Mandalay mit der U-Bein Bridge am Thaung Tha Man See und dem wunderschönen Inle See und seinen Bewohnern.

In meinem Blog findet ihr zu den verschiedensten Orten und Aktivitäten Tipps und Empfehlungen. Ich hoffe ich habe eure Neugier etwas geweckt und meine Seite hilft euch die passende Wahl für euren Trip zu treffen.

 

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