Tag 36: Die andere Seite von Langkawi

Dieser Morgen startete etwas früher. Die meisten Geschäfte hatten noch geschlossen. Ein kleines Café verschaffte uns ein leckeres Frühstück. Danach starteten wir zur Talstation der Seilbahn von Langkawi. Unser Plan war es bei Öffnung da zu sein. Es hätte auch gut funktioniert, aber der Wind war zu stark und daher war der Betrieb vorübergehend eingestellt.
Daraufhin besuchten wir den nahe gelegenen „Seven Wells Waterfall“.
Da haben wir bereits spektakuläreres gesehen. Am Rückweg sahen wir, dass der Betrieb der Seilbahn aufgenommen wurde. Zurück bei den Kassen war die Schlange unendlich lange und sie waren noch zu. Mit etwas Geschick waren wir wieder weit vorne. Kurz darauf wurden die Kassen geöffnet und los ging es. Für ungefähr 11 Euro pro Person ist man dabei.
Die Schlange für die Gondeln war unendlich lange. Wir hatten Glück, da wir nur zu zweit waren, wurden wir vorgeschickt um die Gondeln aufzufüllen. Super Service! Normalerweise kostet die Fast Lane 10 Euro extra.
Oben angekommen, gab es zwei Aussichtsplattformen und die beliebte Skybridge. Für einen Euro extra darf man über die Brücke gehen.
In Summe fand ich es einen super Ausflug. Die Aussicht reicht bis Thailand. Ungefähr 30 Minuten entfernt liegen die ersten Inseln Thailands.
Von hier aus haben wir ein Uber genommen um zum Tanjung Rhu Beach zu kommen. Dieser ist mit Abstand der schönste Strand auf Langkawi. Hier gibt es zwei luxuriösere Hotels, Mangrovenwälder, ein wenig Wassersport und ein paar Restaurants. Der Sand ist feiner, das Meer klarer und ohne Quallen.
So kann man es hier genießen. Aufgrund der Nähe zu den Mangroven können hier an jeder Ecke Touren gebucht werden.
Unser Interesse war geweckt und wir entschieden uns für eine private Tour.
Kurz ausgeholt eine Gruppentour kostet 50 RM und dauert ca. 4 Stunden mit vielen Stopps, die uns nicht interessieren.
Ein Boot kostet 250 RM für eine Stunde und 350 RM für zwei Stunden. Die selben Stopps. Also wenig Zeit am Boot und viel an Land.
Wir haben uns für eine Stunde Bootfahren entschieden und nur eine Tour durch die Mangroven. Mitten drin ein Halt am Wasser da der Bootsfahrer den Motor aufheulen lässt und ein wenig Hühnerhaut ins Wasser wirft. Wir entfernten uns und da waren sie. Ungefähr 20 Adler kreisten über uns und fischten nach dem Huhn.
Ob dies wirklich in Ordnung ist, sei dahin gestellt aber es war ein sehr interessantes Spektakel.
Von hier aus zurück an einen anderen Strand und unsere Stunde war um.
Hier in einem kleinen Café noch einen Drink genossen und zurück zum Hotel.
Abendessen, gute Nacht Bier und Ende.

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